Am Samstag bin ich mit zwei Mädels in den Yanchep Nationalpark gefahren. Dieser ist gerade mal eine Autostunde von Perth entfernt und man kann dort Koalas beobachten (ist etwas besonderes, da es Koalas an der Westküste eigtl nicht gibt)
Yuhuu also nichts wie rein ins Auto und los. Der Weg dorthin war recht unkompliziert, für den Eintritt haben wir insgesamt $11 bezahlt.
Nachdem wir genug Bilder im Kasten hatten, wollten wir uns eigentlich eine Tropfsteinhöhle angucken....Einer von uns kam dann auf die geniale Idee den Ghost House Walk Trail entlang zu laufen (naja wandern trifft es eher). "Wir müssten dann eigtl an der Höhle vorbei kommen!"-sagte "Jemand" *Hust*
Naja nützte ja alles nichts. Ich habe uns schon da im Park sitzen sehen, bei Nacht und Dunkelheit. Keiner hatte mehr was zu Trinken oder Essen, geschweigedenn ein Feuerzeug.
So naiv werde ich mich in einem Nationalpark auch nicht mehr auf den Weg machen- daraus hab ich echt gelernt!!
Wir wollten schon die "Notrufnummer" vom Park anrufen,da kamen wir dann ENDLICH an eine Straße. Ich habe dann versucht ein Auto anzuhalten, war doch schwieriger als erwartet. Später ist ein Motorradfahrer angehalten, den habe ich dann nach dem Weg gefragt. In der Zwischenzeit hat Annika im Park angerufen, da dieser ja auch in wenigen Minuten schließen würde. Der Ranger wurde benachrichtigt und holte uns ab. LOOOOOOOOL
Typisch Ich. Im Nachhinein finde ich das schon richtig witzig.
Ja....- wenn man eine Schlange sieht, soll man ruhig stehen bleiben und sich von ihr langsam ENTFERNEN.
Als ich dann zu Hause ankam, war "mein Vater" erstmal total begeistert von der Schlange. Jetzt bin ich nicht mehr die "potatoqueen", sondern die "snakequeen".
Um 7 Uhr bin ich abends ins Bett gefallen und habe 11 Stunden geschlafen. Also ein sehr gelunger Tag! So morgen fahren wir nochmal nach Freo und Montagmorgen muss ich wieder bei dem Kaffee vorbei.
Jetzt werde ich noch ein bissl im Internet surfen und mich nach einem Van umgucken.
Ich meld mich wieder
Eure Juliana
:*
P.S: mehr Fotos gibts auf facebook
Oh Gott, hoffentlich ist die Gefahr, dass es Corinna und mir in Irland so ergeht nicht sooo groß wie ich befürchte.
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